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Unsere Kooperationspartner

Träger des Projektes ist das Bistum Trier, in Kooperation mit dem Zentrum für selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach, dem Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe sowie der Stiftung „Kreuznacher Diakonie“. Gefördert wird das Projekt durch die Aktion Mensch mit einer Summe von 250.000 Euro.

Wir arbeiten zusammen mit

Unsere Schirmherrin - Ministerpräsidentin Malu Dreyer

Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit Gabi Kloep-Weber und Marianne Münz

„Inklusion in der Praxis vollumfänglich umzusetzen, ist oftmals keine leichte Aufgabe, insbesondere für Institutionen und Unternehmen. Ich danke Ihnen daher für ihren Einsatz, der uns Schritt für Schritt voranbringt“, so Malu Dreyer beim Treffen mit Mitgliedern des Projektes „inklusiv leben lernen“. Gerne unterstütze sie das Projekt als Schirmherrin. „Es ist unser gemeinsames Anliegen, die umfassende und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft weiter voranzubringen“, darin sind sich die Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Mitglieder des Projektes „inklusiv leben lernen“ einig. Dabei beschränke das Projekt den Weg in Richtung Inklusion nicht auf Menschen mit Behinderung. Aus diesem Grund vernetzt sich das Projekt auch mit dem Bündnis für Familienvielfalt Rheinland-Pfalz, verschiedenen Flüchtlingsinitiativen, Vereinen, Organisationen und Bildungseinrichtungen, die ebenfalls den Weg in Richtung Inklusion beschritten haben.

Das Projekt berät Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen bei der Umsetzung von Inklusion in der Praxis – in Beruf, Schule, Unternehmen, Verwaltung, Kindergarten, Supermarkt, Museum. Das Innovative des Projekts sei, Beratung und Prozessbegleitung durch inklusive Teams anzubieten, das heißt: Menschen mit Erfahrungs- und Fachwissen beraten gemeinsam. Dadurch sei eine hohe Beratungsqualität möglich. „Inklusion geht uns alle an. Sie kann nur gelingen, wenn es ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die Belange von Menschen mit Behinderungen gibt. Dazu brauchen wir das Engagement und die Unterstützung aus der Gesellschaft heraus. Genau das leistet ‚inklusiv leben lernen’“, so die Ministerpräsidentin. 

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